Reisebericht Peru 2017
Im September haben wir ein Crowdfunding “we make it” gestartet und waren überwältigt, dass wir unser Ziel von CHF 10´000.- innerhalb von nur 30 Tagen übertroffen haben. Mit diesem Geld konnten wir mit der Sanierung der sanitären Anlagen für das Mädchenheim in Junin, “ayuda para los niños” beginnen. An dieser Stelle danken wir von Herzen allen Spendern für die uns zur Verfügung gestellten Belohnungen sowie den zahlreichen Unterstützer.
Vielen Dank
Merci beaucoup
Muchas gracias
Auch bei dieser Reise wird uns ein Helfer der Embolo Foundation, Miki, begleiten, was uns ermöglicht noch mehr Gepäck mitzunehmen. Viele Helferinnen haben uns beim Sortieren der Kleiderspenden geholfen. Auch ihnen gebührt ein ganz herzliches Dankeschön! Um die langwierigen Zollformalitäten zu umgehen, nehmen wir ca. 200 kg Kleider mit auf den Flug. Frau Simone Bold vom Reisebüro Stiefvater hat wiederum alles für uns organisiert. Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung. Nach technischen Problemen auf dem Peruanischen Konsulat in Zürich, mussten wir am Freitag, 20.10.17 nach Bern fahren, um das Visum für Germaine erstellen zu lassen. Auch hier sind technische Probleme aufgetaucht, jedoch hat man sich bemüht, mit einem zusätzlichen Schreiben, das Visum auszustellen. Wir planen, am 27. Oktober nach Huancayo zu reisen, das auf 3´200 Meter Höhe liegt, um die Fortschritte des Projektes begutachten zu können, welches dank Crowdfunding realisiert werden kann. Wir sind sehr gespannt. Bis dahin werden wir in Lima unseren Schweizer Kontaktmann treffen, um mit ihm zusammen eine Lösung zu finden, wie den ärmeren Kindern ermöglicht werden kann, das benötigte Schulmaterial (Bleistift, Hefte, Trinkbecher und WC-Papier etc., alles mal 12) zum Besuch der Schule günstig abzugeben. Ohne dieses Material kann ein Kind die Schule nicht besuchen. Wir werden laufend Berichte senden und hoffen sehr, auf ein erfolgreiches Arbeiten in Peru.
Nach 21 Stunden Reise von Basel nach Lima Flughafen, wurden wir von Maria herzlich empfangen. Mit einem Bus und 12 Koffer, kamen wir nach weiteren 2 Stunden Fahrt in Lima an unserem Domizil an. Den 1. Tag, 24.10., nutzten wir um unsere Reise nach Huancayo und Termin mit dem Waisenhaus in Cieneguilla zu organisieren. Heute konnten wir endlich nach über 1 1/2 Jahren, “unsere“ Kinder in Mahanaim in Cieneguilla besuchen! Wir durften viele Kinderkleider, Schuhe und Plüschtiere übergeben. Die strahlenden Kinderaugen und die herzliche Begrüssung von den anwesenden Betreuerinnen war sehr berührend. Jedoch das Schönste war, dass uns einige Kinder sofort wiedererkannt und uns fast über den Haufen gerannt haben. Für die Kinder war vor allem die Anwesenheit von Miki das Grösste. Er wurde sofort in Beschlag genommen und hat mit ihnen im Garten Fussball gespielt, rumgesprungen, geturnt – es war sehr bewegend dies zu beobachten. Die meiste Zeit sind ja “nur“ Frauen bei den Kindern und so wurde er zum Mittelpunkt an diesem Nachmittag! Vor unserer Heimreise wurden wir zum 12jährigen Jubiläum am 10.11. eingeladen! Um 17.00 Uhr waren wir mit Jorge verabredet. Jorge hat es sich zur Aufgabe gemacht, ohne Entgelt, die Strassenkinder von Cieneguilla sinnvoll zu beschäftigen und die inzwischen 30 Knaben im Fussball zu unterrichten. Das einzige Fussballdress hat er erbettelt, in dem er von Tür zu Tür Geld sammelte. Fussbälle hat er 2, einige Jungs bringen ihren eigenen Plastikball mit, damit überhaupt trainiert werden kann. Ihr könnt euch vorstellen, wie erfreut er war, als wir ihm versprachen, am 9.11. mit Dresses und Fussbällen zu beschenken. Er konnte dies kaum glauben und hat uns voller Ehrfurcht angeschaut! Wir dürfen die in der Schweiz erhaltenen Spenden einem jungen Mann übergeben, welcher seine Freizeit den jungen Knaben widmet, und wir sind fast beschämt von dieser Dankbarkeit. Morgen beginnt unsere abenteuerliche Reise nach Huancayo über die höchste Autostrasse der Welt!!! Dort lassen wir uns überraschen vom Fortschritt der Umbauarbeiten der Sanitäranlage im Mädchenheim “ayuda para los niños de Junin“ , das Projekt, welches Dank Unterstützung von Crowdfunding realisiert werden kann. Nach einer 10-stündigen Busfahrt über den Ticlio-Pass (über 4800 m) sind wir, zwar etwas krank, in der Nacht in Huancayo (auf 3260 m) angekommen. Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Atemnot ist für Touristen ganz normal auf dieser Höhe und deshalb ist es wichtig, sich nur langsam zu bewegen. Am Samstag gegen Mittag sind wir mit Sabine, Emilio und unserem Gepäck erwartungsvoll nach San Pedro de Sano, ca. 15 km ausserhalb Huancayo gefahren. Die Kleinsten waren im Haus und so offen gegenüber fremden Menschen. Man wird von jedem Mädchen umarmt und herzlich begrüsst, keine Spur von Distanz wie wir es bei uns kennen. Nach 12 Uhr kamen dann die grösseren Mädchen nach Hause und da spielten sich rührende Szenen ab, erkannten doch viele der Mädchen Germaine von ihrem letztjährigen Besuch! Jetzt warteten wir gespannt auf die Mädchen, welche bereits eine höhere Schule besuchen, denn zu diesen Mädchen gehört unser Patenkind Nicol!!!! Ihre Augen, ihre Gefühle sind nicht in Worte zu fassen. Lange Zeit hatte sie keinen Paten und mit der Embolo Foundation gerade deren 4! Nun gings um die Verteilung der mitgebrachten Kleider, Schuhe und Plüschtiere. Sabine und ihre Helferinnen haben hierfür ein ganz spezielles Vorgehen: Jedes Mädchen kommt mit seinen persönlichen Habseligkeiten, dann sortiert Sabine diese aus (nicht mehr tragbar, zu klein), entsprechend wird dann von den mitgebrachten Kleidern jeder Besitz aufgestockt. Es wurde mir erst da klar, was es bedeutet, verantwortlich für seinen Besitz zu sein! Denn ab 6 Jahren wäscht jedes Mädchen seine Wäsche von Hand selbst!!! Bis dahin werden die Kleider von einer Helferin gewaschen. Können wir uns das bei uns vorstellen? Wohl kaum. Dann durften wir die Baustelle für die neue Sanitäranlage betreten, das Projekt, welches wir dank Crowdfunding in Auftrag geben durften! Beeindruckend was schon sichtbar ist! Die Mädchen freuen sich riesig über die in Aussicht gestellte Erneuerung. Mehr auf Video auf unserer Homepage. Eigentlich wollten wir uns heute Abend (30.Okt.) auf unsere Rückreise nach Lima vorbereiten, jedoch wurden wir von der Präsidentin und Sabine eingeladen, da die Mädchen zu unserem Abschied etwas vorbereitet hatten. Es ist kaum in Worte zu fassen, was wir hier erleben durften! Ein Abschiedsgeschenk vom Mädchenheim mit den eingravierten Worten: "la Fundacion ANJ - Kinderhilfe agradece: Fundacion Embolo su colaboracion para la construccion de los nuevos baños de nuestro albuerge!". Die Mädchen haben uns ein Bild mit Dankesworten übergeben und diverse Tanzeinlagen einstudiert. Unser Patenkind Nicole hat eine Dankesrede in Englisch gehalten mit dem Schlusswort: Danke. Ich konnte meine Tränen nicht zurück halten - es ging wirklich unter die Haut! Dieses Glück verdanken diese Mädchen den Unterstützern unseres Crowdfunding-Projektes und auch den Spendern der Belohnungen! Auch allen Helfern der Embolo Foundation gebührt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Die Arbeit im Hintergrund ist so wichtig. Im Januar bin ich auf Facebook auf 3 junge, peruanische Tenöre gestossen. Ich hatte damals Kontakt aufgenommen, um sie anlässlich unseres Aufenthaltes in Lima zu treffen. Zu meinem Erstaunen hat sich ein Jonatan bei mir gemeldet und wir vereinbarten einen Termin in der Wohnung von Maria. Pünktlich um 11 Uhr erschien dann Jonatan in Begleitung seiner Kollegen! Vor uns standen die ANCORA Tenöre!!! Wir haben unsere Stiftung vorgestellt und sie gefragt, ob Sie Interesse hätten, gemeinsam mit uns etwas auf die Beine zu stellen. Die Kinder können nicht nur mit Fussball von der Strasse geholt werden, sondern auch Musik und Gesang können viel bewirken. Sie waren von dieser Idee sehr begeistert und wir beschlossen, in den nächsten 2 Jahren ein Projekt zu erstellen, Kinder zur Musik zu bewegen: ANCORA Tenöre in Zusammenarbeit mit der Embolo Foundation. Wir werden in der Schweiz ein Konzept erarbeiten und uns dann mit ihnen absprechen, wie und wo wir das in ca. 2-3 Jahren starten wollen - also es soll langsam und gut durchdacht sein. Ideen von Konzerten mit ihnen und jungen Musikern soll Einnahmen zur Verwirklichung dieses Projektes ermöglichen! Jonatan, Nicola und Ricardo waren begeistert und begannen, uns im Wohnzimmer ein paar Lieder in Spanisch, Französisch, Englisch, Deutsch und Quechua zu singen! Es war atemberaubend, ihr Gesang hat uns voll in den Bann gezogen! Nach etwas mehr als 2 Stunden haben uns die neuen Freunde verlassen, mit viel Vorfreude auf das was kommen mag. Am Nachmittag haben wir ein Zentrum für krebskranke Kinder besucht. Ein Projekt, welches wir zwar nicht auf unserem Programm hatten, jedoch eine Herzensangelegenheit von Maria ist. Die Gründerin war eine Frieda Heller. Ihr Anliegen war, den aus ganz Peru angereisten Patienten, nach der Erstbehandlung im Spital, für weitere Therapien ein Heim zu bieten; damit können Kinder in Begleitung eines Familienmitglieds ein Dach über dem Kopf haben. Zurzeit wohnen 21 Kinder im Alter von 9 Monaten bis 17 Jahren dort. Den Müttern werden Wolle und andere verwendbare Materialien geschenkt, damit sie hier etwas herstellen und anschliessend verkaufen können. Für schulpflichtige Kinder wird durch eine Lehrerin angeboten, das Schulprogramm hier weiterzuführen. Alle Helferinnen und Betreuerinnen arbeiten ohne Entgelt! Wir wurden Zeuge, wie ein 3-jähriges Mädchen direkt aus dem Spital kommend, sein Bett bezog. Ein kleines Plüschtier hat ein Lächeln ins Gesicht dieses Mädchens gezaubert. Viele Kinder haben durch die Chemotherapie ihre Haare verloren und mit den mitgebrachten Mützen konnten wir dies ein wenig verdecken. Dies war für uns sehr schwer verdaulich und doch wissen wir, dass sie hier viel Wärme und gute Betreuung erhalten. Die Ärzte sprechen ganz offen mit den Eltern. Wenn sie keine gute Diagnose stellen können, empfehlen sie den Familien, mit ihrem Kind heimzureisen, damit es die ihm verbleibende Zeit noch in gewohnter Umgebung verbringen kann.
Mittwoch, 8.11.2017: Pünktlich um 9 Uhr hat uns Christian bei Maria abgeholt. Christan ist einer von diversen Fussballtrainern, welche ehrenamtlich in umliegenden Bezirken von Lima Jungs trainieren. Sein Chef Richard ist ein Scout in ganz Peru und so etwa zu vergleichen mit einem Technischen Leiter bei uns. Er ist Chef von diesen Trainern. Nach 3 Stunden Fahrt auf der Panamericana Sur sind wir in der Provinz Chincha angekommen. Früher lebten hier reiche Baumwollfeldbesitzer und hielten sich afrikanische Sklaven. Heute ist dies der bekannte Ort für Aphro-Peruaner! Die schwarze Bevölkerung ist hier in der Überzahl, Souvenirs, Bilder in den Strassen, überall dominiert der schwarze Einwohner. Germaine war tief berührt und wurde von ihren “Landsleuten” mit Prima (Cousine) angesprochen. Hier ist dann Richard zu uns gestossen und wusste so viel zu erzählen – war lustig, er holte kaum Luft. Alles ist aus ihm rausgesprudelt, keiner kam zu Wort, aber sehr interessant. Er wollte uns das ehemalige Trainingsgelände von Allianza Lima im Bezirk El Carmen zeigen. Sehr schade, dass dies aus Geldnot langsam verfällt und auf dem Fussballplatz Kühe grasen. Nun aber zum eigentlich geplanten Ziel unserer langen Reise. Im Umkreis von 25 Km kommen Fussballbegeisterte Jungs ins Trainingscamp nach Chincha. Im ersten Moment bin ich erschrocken: Tolle Rasenfelder, schöne Gebäude für Verpflegung, Sitzungsräume, Tribüne – dann die Auflösung! Im Jahre 2005 war Peru Austragungsort der U-17 WM und die FIFA hat dem Land 5 Stadien geschenkt mit der Auflage, diese in den ärmsten Gegenden zu bauen! Nun dürfen hier also viele ärmere Kinder unter guten Bedingungen trainieren. Viele bekannte Fussballer wurden hier entdeckt u.a. 2 aktuelle Nationalspieler, Luis Advincula und Wilder Cartagena. Nicht zu vergessen, dass auch Nene Cubillas (ehemaliger Spieler beim FCB) aus dieser Gegend stammt! Richard klagte uns sein Leid: Die grossen Clubs schauen immer wieder vorbei und bieten den Eltern, bevor ihr Sohn 12 Jahre alt ist, Verträge an und versprechen eine tolle Zukunft. Sobald jedoch ein Spieler 12 Jahre alt ist, kann er nicht mehr ohne Entschädigung vom Stammverein abgeworben werden. So haben sie keine Möglichkeiten zu Geld zu kommen und die anfallenden Kosten werden von den Trainern oder Spendern aus der Bevölkerung bezahlt. Er konnte sich kaum mehr beherrschen und lobte den jungen Schweizer Fussballer Breel Embolo für seine guten Taten mit der Embolo Foundation! Er schrie uns fast an als er sagte “oder haben sie schon jemals von einer Stiftung Farfan, Guerrero oder Cubillas gehört?” Ich möchte hier seine weiteren Worte nicht erwähnen. Dann endlich durften die Spieler die von uns mitgebrachten Dresses des FC Arlesheim in Empfang nehmen! In Einerkolonne wurden wir von über 60 Knaben geküsst. Gegen 16:30 Uhr kamen wir endlich dazu etwas zu essen und durften den Worten von Richard lauschen, was uns nicht schwer viel, wir waren ja beschäftigt, unseren Hunger zu stillen. Danach traten wir mit einem Bus die 4-stündige Heimreise an, wo wir nach 22 Uhr endlich zur Ruhe kamen. Sehr erschöpft aber mit tollen Eindrücken und stolz, dass erwähnt wurde, dass die Embolo Foundation als Vorbild für erfolgreiche peruanische Fussballer gelten sollte!
Donnerstag, 9.11.2017: Die letzten Ansichtskarten mussten noch zur Post gebracht werden. Mit dem Bus bis zur nächste Poststelle (1 Stunde Fahrt, infolge des unbeschreiblichen Verkehrs in Lima), dann in den Club Suizo, wohin uns Mario Urech – ein Schweizer, welcher hier lebt und sehr interessante Rundreisen anbietet – zum Fussballspiel Nordirland – Schweiz eingeladen hatte. Bei Rösti und Spiegelei – war herrlich – konnten wir den Sieg unserer Nationalmannschaft bejubeln. Nach dem Schlusspfiff wurden wir von Hanni Baumgartner (Gründerin vom Hogar Mahanaim) abgeholt und fuhren zum vereinbarten Treffen mit dem jungen Fussballtrainer Jorge nach Cieneguilla (wieder 2 Stunden Fahrt). Von den kleinen Knaben wurden wir erwartungsvoll erwartet! Diese Freude von Trainer und Jungs ist kaum in Worte zu fassen. Die Kinder zogen fürs Fotoshooting das vom FC Therwil gespendete Dress an und waren natürlich etwas enttäuscht, dass diese der Trainer wieder einzog. Er erklärte ihnen, dass diese Dresses für Turniere getragen werden und somit in seiner Obhut seien. Wir konnten die Kinder aber mit Rucksäcken, gespendet von Yannick Brandenberger, wieder glücklich machen. Die Kinder legten sich diese nach dem Training für ihren Heimweg an, ein schönes Bild! Nachtessen, und um 23 Uhr müde zu Hause angekommen.
Freitag, 10.11.2017 (letzter “Arbeitstag”) – Einladung im Hogar Mahanaim. Was uns hier erwartete – einfach grossartig. Im Garten wurden unter Zelten Tische aufgebaut und der 12. Geburtstag vom Hogar Mahanaim wurde richtig zelebriert. Die Kinder trugen ihre schönsten Kleider und in Gruppen konnten wir Darbietungen geniessen. Wir wurden ganz toll bewirtet und ich konnte die von mir so heiss geliebten Anticuchos mit Choclo geniessen. Ein grosses Schild “Vielen Dank Embolo Foundation” zierte eine Wand. Von den Kindern bekamen wir selbstgebastelte Dankeskarten. Es wurde gesungen und getanzt. Hanni hat hier wirklich einen wunderschönen Ort für Waisenkinder aufgebaut und mit den vielen Mamas (so werden die Helferinnen genannt) können die Kinder ihre traurigen Geschichten vergessen. Sie bekommen viel Wärme, werden zur Schule geschickt und werden verpflegt. Wie schon beim letzten Besuch, durften wir “mein” 10-jähriges Mädchen Camila ausführen. Ich bin für sie ihre Mama de Suiza! Dieses Mal wünschte sie sich ins KFC (ähnlich wie McDonald) essen zu gehen. Wie schon im letzten Jahr fiel mir der Abschied schwer. So das wars dann! Ein Schlussbericht folgt dann später aus der Schweiz. An dieser Stelle möchte ich allen Spendern, Unterstützern und ganz wichtig, unseren tollen Helferinnen und Helfern ganz herzlich danken, ohne dieses Team könnten wir den Kindern nicht so viel Freude machen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie wichtig ihr alle für die Embolo Foundation seid - DANKE!!!
Eure Jeannette mit Germaine und Miki