Herzlich Willkommen bei der Embolo Foundation

Neues Projekt in Peru: Sportplatz San Martin de Porres

Am 15. Oktober wurde dem Stiftungsrat ein tolles Projekt des katholischen Klosters in Lima präsentiert. Omar, einer unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter, ist Peruaner und hat durch einen persönlichen Freund und Priester, von diesem Projekt erfahren. Der Priester führt seit etwa einem Jahr das Kloster.

Hier eine kurze Detailbeschreibung:

Das Kloster befindet sich in einem Vorort von Lima (San Martin de Porres) ist über 60 Jahre alt. Es wohnen dort zwei Priester. In diesem Armenviertel sind viele elternlose Kinder, welche auf der Strasse leben. Die Kirchen werden in Peru nicht vom Staat unterstützt. Die Kirche steht auf einem Areal von 4`000 m2, welches mit Mauern umgeben ist. 

Primär ist vorgesehen, dass mit den von unserer Stiftung gesprochenen Geldern ein bestehender, mit Steinmauer umgebener Platz als Sportplatz für Fussball, Basketball, Volleyball usw. erstellt und benutzt werden kann. Ausserdem ist der Platz während der Nachtstunden als Parking für Privatautos und Taxis vorgesehen; dadurch können zusätzliche Einnahmen generiert werden, unter dem Moto:  "HILFE ZUR SELBSTHILFE!".  Es sind 50 Kinder und ältere, bedürftige Menschen täglich mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen. Wir stellen somit die Infrastruktur, damit vor Ort mit zusätzlichen Einnahmen geholfen werden kann.

Mehr Informationen...


Reise nach Peru 2019


Der Reisebericht von Monika ist online. Besuche von Waisenhäusern in Lima und Huancayo standen auf dem Plan. Ein Höhepunkt war die Einweihung der Sanitäranlagen im Mädchen-Waisenhaus in Huancayo.
Hier geht‘s zum Bericht.


Reise nach Kamerun 2019 

Der Reisebericht von Jeannette ist online. Auf dem Plan waren Besuche von Spitäler, Waisenhäusern und die Fussball-akademie von Thomas Libiih. Zudem wurde unser Projekt "Hilfe zur Selbsthilfe" mit einer Nähmaschine lanciert.
Hier geht‘s zum Bericht.


Herzlich Willkommen

Die Embolo Foundation setzt sich für Menschen auf der Flucht sowie in prekären Situationen ein. In den drei Ländern Schweiz, Peru und Kamerun engagiert sich die Stiftung zusammen mit Partnerorganisationen für langfristig angelegte Hilfen. Das Prinzip lautet: Hilfe zur Selbsthilfe. Bei den Projekten möchte die Stiftung die Empfänger der Hilfeleistungen von Anfang an mit einbeziehen. Damit soll von Beginn an nachhaltige und gezielte gearbeitete und so geringe Abhängigkeiten wie möglich geschaffen werden.

Die Stiftung wurde Ende 2015 von Breel Embolo, Jeannette Paolucci, Germaine Edoa und Marc Paolucci gegründet.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung 

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